Backtipps für die Weihnachtszeit

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit! Aber natürlich auch die Zeit der Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern. Ihr müsst außerdem noch eure Weihnachtsgeschenke besorgen, und euer ganz normaler Alltagswahnsinn steht auch in der Vorweihnachtszeit nicht still. Aber keine Panik: Mit meinen praktischen Tipps gelingt eure Weihnachtsbäckerei ganz ohne Stress.

Vorbereitung: Rezepte raussuchen und Zutaten einkaufen

Überlegt euch zuerst, welche Plätzchen ihr backen wollt. Wenn ihr euch dann für eure Lieblingsrezepte entschieden habt, müsst ihr als erstes alle nötigen Zutaten zusammensuchen. Manches habt ihr vielleicht noch zuhause, anderes müsst ihr erst noch besorgen, bevor ihr mit dem Backen beginnen könnt. Schaut in alle Küchenschränke: Was ist noch da, was fehlt? Alles, was ihr noch braucht, kommt auf die Einkaufsliste, die ihr dann im Supermarkt abarbeiten könnt. So spart ihr beim Einkaufen Zeit und könnt außerdem sichergehen, dass ihr nichts vergessen werdet.

Alles, was ihr sonst noch braucht

Als nächstes sucht ihr eure Backutensilien zusammen, und dann kann es auch schon losgehen. Vielleicht habt ihr eine praktische Silikonmatte als Backunterlage. Silikonmatten sind spülmaschinengeeignet, sodass ihr nach dem Backen nicht die ganze Arbeitsfläche mühsam von Hand saubermachen müsst. Eine Teigrolle, ob mit Silikonbeschichtung oder aus Holz, ist bei vielen Plätzchenrezepten ein unverzichtbares Werkzeug. Zum Beispiel bei einem der beliebtesten Klassiker, den Ausstechplätzchen. Hierfür braucht ihr natürlich auch Ausstechförmchen, die es mittlerweile in den verschiedensten Formen gibt – von Sternchen und Tannenbaum bis hin zum Einhorn.

Backtipps: So gelingen eure Plätzchen

Verwendet für das beste Backergebnis für eure Weihnachtsplätzchen Butter oder Vollfettmargarine. Den Zucker könnt ihr eigentlich immer etwas reduzieren und ca. 10 g weniger nehmen als im Rezept angegeben. So werden eure Plätzchen nicht zu süß. Mürbeteig knetet ihr am besten so lange, bis keine Fettflöckchen mehr zu sehen sind. Dann muss der Teig für eine Weile in den Kühlschrank, bevor ihr ihn weiterverarbeiten könnt. Dabei ist ein professioneller Gastro Kühlschrank groß genug, sodass auch neben euren Lebensmitteln, Getränken und Backzutaten immer genügend Platz für eine Portion Teig ist.

Nach dem Backen: Plätzchen-Aufbewahrung

Wenn eure Plätzchen nach dem Backen vollständig ausgekühlt sind, könnt ihr sie zur Aufbewahrung in gut verschließbaren Blechdosen verstauen. Am besten legt ihr Butterbrotpapier oder Backpapier zwischen die einzelnen Plätzchenschichten und nehmt für jede Plätzchensorte eine eigene Dose bzw. achtet zumindest darauf, dass ihr „feuchte“ Plätzchen (z. B. Makronen) nicht in dieselbe Dose legt wie „trockene“ Plätzchen (z. B. Mürbeteigplätzchen). Da die trockenen Plätzchen länger halten als z. B. gefüllte Plätzchen, könnt ihr eure trockenen Plätzchensorten gut vorbereiten und schon ein paar Wochen im Voraus backen. So müsst ihr nicht eure ganze Weihnachtsbäckerei auf einmal machen.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Backen – und natürlich beim Plätzchen essen!

Liebst, Daniela
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